Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH)

In der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) arbeiten Ärzte, Wissenschaftler, Pflegende, Psychologen und andere Fachkräfte gemeinsam an der Erforschung, Diagnose, Behandlung und Nachsorge von bösartigen Erkrankungen und Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen. Die GPOH unterstützte den Aufbau von kinderblutkrankheiten.de, so dass das Portal im November 2011 online gehen konnte.

Autor:  Ingrid Grüneberg, erstellt am 23.08.2016, Redaktion:  Ingrid Grüneberg, Zuletzt geändert:  25.04.2019

Vorstellung der GPOH

Die GPOH nimmt als Fachgesellschaft vielfältige Auf­ga­ben in Bezug zur un­mit­tel­ba­ren Be­hand­lung der Pa­ti­ent/in­nen, in der Er­for­schung der Er­kran­kun­gen, in der Fort-​und Wei­ter­bil­dung und in der Ko­ope­ra­ti­on mit an­de­ren Fach­ge­sell­schaf­ten wahr. (Auszug aus der GPOH-Webseite "Über uns").
Es gibt die GPOH in ihrer jetzigen Ausprägung seit 1991. Bis dahin war sie eine Fachgesellschaft für pädiatrische Onkologie und hieß GPO. Durch die Aufnahme der Fachsparte Hämatologie erweiterte sich der Name zu GPOH. Eine enge Zusammenarbeit gibt es mit der GTH. Dies betrifft u.a. die Leitlinien-Erstellung oder die fortlaufende Unterstützung dieses Informationsportals.

Zusammenarbeit der Redaktion und der GPOH

  • Verfassen von Texten zu hämatologischen Erkrankungen. Auf kinderblutkrankheiten.de haben Experten aus der GPOH Texte verfasst, die von der Redaktion überarbeitet worden sind im Hinblick auf laienverständliche Formulierungen.
  • Überprüfung von Texten zu hämatologischen Erkrankungen: Redakteurinnen haben Texte zu hämatologischen Erkrankungen erstellt, die von der Experten der GPOH gegengelesen und überprüft worden sind.
  • Studien und Register der GPOH und GTH sind unter den Fachinformationen aufgeführt.
  • Leitlinien der GPOH: Sind auf www.kinderblutkrankheiten.de unter "Leitlinien" zu finden.