Blutbildungsstörungen (Aplasie)

Alle drei Zellreihen des Blutes können von Blutbildungsstörungen betroffen sein: Die roten Blutzellen (Erythrozyten), die weißen Blutzellen (Leukozyten) und die Blutplättchen (Thrombozyten). Blutbildungsstörungen gehen auf Störungen im Erbgut zurück oder werden während des Lebens erworben.

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Blutbildungsstörungen (Knochenmarkversagen) sind Erkrankungen, bei denen keine oder nicht genügend Blutzellen gebildet werden. Hiervon können eine, zwei oder alle drei Zellreihen des Bluts betroffen sein: Die roten Blutzellen (Erythrozyten), die weißen Blutzellen (Leukozyten) und die Blutplättchen (Thrombozyten). Blutbildungsstörungen können angeboren sein (und damit Störungen im Erbgut betreffen) oder während des Lebens erworben werden. Sie können verschiedene Ursachen und Folgen haben. Die roten und weißen Blutkörperchen sowie die Blutplättchen werden aus den Stammzellen, die sich im roten Knochenmark befinden, gebildet. Eine Zerstörung oder Entartung der Stammzellen führt zu einer Blutbildungsstörung (Knochenmarkversagen), da keine oder nicht genügend Blutzellen gebildet werden. Da das Blut Sauerstoff und wichtige Nährstoffe zu allen Organen des menschlichen Körpers transportiert, wirkt sich eine Blutbildungsstörung auf den gesamten Organismus aus. Überblick: Blutbestandteile

Blutbildungungsstörungen

Patiententexte stehen Ihnen zu den folgenden Blutbildungsstörungen zur Verfügung:

Ursachen und Anzeichen

Übersichts-Texte zu Ursachen und Anzeichen von Blutbildungsstörungen: