Fachzeitschrift Klinische Pädiatrie

Autor: Ulrich Göbel, Ingrid Grüneberg, erstellt am: 05.09.2011, Redaktion: Prof. Dr. med. Ursula Creutzig, Zuletzt geändert: 03.11.2015

Die Zeitschrift Klinische Pädiatrie ist ein Forum für wissenschaftliche Information in der Kinderheilkunde. Sie enthält ausgewählte Originalarbeiten aus allen Bereichen der Pädiatrie.
Außerdem bietet sie zwei Schwerpunkthefte zur pädiatrischen Onkologie und Hämatologie, die im Mai und November eines jeden Jahres erscheinen.

Das Supplement der Klinischen Pädiatrie zum 80. Geburtstag von Herrn Professor Hansjörg Riehm ist im Mai 2013 erschienen. Weitere Informationen zu H. Riehms Ehrung am 18.05.2013 anlässlich der I-BFM-Tagung in Kiel (17.-19.05.2013) hier

Sonderband S1 2013

  1. Göbel U, Gortner L (Hrsg): Supplement Zum 80. Geburtstag von Herrn Prof. Riehm. Klin Pädiatr 2013; 225 (Suppl. 1): S1-S98

Hinweise zur Einreichung

Die Einreichungsfristen sind der 15.01. und der 15.07. eines jeden Jahres, damit die Versendung an die GPOH-Mitglieder zeitgerecht erfolgen kann.
Alle Manuskripte sind nur noch über http://mc.manuscriptcentral.com/klin_padiatr einzureichen und werden doppelt geblindet durch externe Fachkollegen begutachtet. Deshalb sind im Manuskript keine Hinweise auf die Institution der Autoren zu geben, diese können später in den Fahnenabzug eingebracht werden.
Den Author Guide finden Sie hier; die Autorenhinweise des Thieme-Verlags sind hier nachzulesen:

Da für die Klinische Pädiatrie zunehmend mehr Manuskripte eingereicht werden, druckt der Thieme Verlag seit 2009 ein zusätzliches Heft 7. Gleichzeitig sind für die unterschiedlichen Veröffentlichungsformate Obergrenzen für die Zahl der Druckseiten festgelegt worden. Umfangreiche Tabellen oder Listen werden speziell bei Überschreitung der vorgegebenen Seitenzahl nur noch online veröffentlicht.
Um einen größeren Leserkreis zu erreichen, werden Manuskripte in englischer Sprache bevorzugt. Jede angenommene Publikation wird möglichst schnell online gestellt.

Publikationsformate / Seitenzahlen

  • Übersichtsarbeit/Review (5 Druckseiten): Es wird über neue Entwicklungen im Zusammenhang informiert. Da pro Heft nur 1-2 Überichtsartikel vorgesehen sind, hat sich die frühzeitige Kontaktaufnahme mit den Herausgebern sehr bewährt, um parallele Aktivitäten zu vermeiden.
  • Originalarbeit/Original Article (3 - 5 Druckseiten): Ausführliche Darstellung zu diagnostischen oder therapeutischen Neuerungen sowie monoinstitutionellen oder kooperativen Studien (sehr er­wünscht).

Informative Falldarstellungen/Einzelbeobachtungen haben für die Pädiatrie eine große Bedeutung und werden in zwei Formaten veröffentlicht:

  • Fallbericht/Case Report (3 - 5 Druckseiten): Dieses Format gilt für Darstellungen, die das Krankheitsbild erweitern oder innovative Wege für die Diagnostik oder Therapie aufweisen.
  • Visite/Pictorial Essay (2 Druckseiten): Durch die prägnante Darstellungen besonderer klinischer Situationen sollen die Leser schnell informiert werden.

Weitere Publikationsformate / Seitenzahlen

  • Kurzmitteilung/Short Communication (1 Druckseite): Neue Details zur sicheren Anwendung von Medikamenten oder zur Verbesserung der Diagnostik werden mit Priorität veröffentlicht. Es kann auch über individuelle Heilversuche mit negativem Ergebnis oder zu unerwünschten Medikamentenwirkungen berichtet werden.
  • Leserbriefe/Letter to the Editor (1 Druckseite): Stellungnahmen zu einer Veröffentlichung sind zeitnah einzureichen. Über die Annahme befinden die Herausgeber nach internen Kriterien.
  • Berichte/Reports (1 - 5 Druckseiten): Ziele sind die Förderung der klinischen Forschung, die Verbesserung der Diagnostik und Behandlung sowie die Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit. Hierzu zählt auch die Definition von gemeinsamen Schnittstellen durch verschiedene Fachgesellschaften. Zwischenberichte zur Vernetzung oder zu kooperativen Projekten sind sehr erwünscht, wenn sie zur Verstetigung sinnvoller Entwicklungen beitragen. Diese Beiträge können auch in deutscher Sprache erstellt sein; entsprechend ihrer praktischen Bedeutung werden sie wie wissenschaftliche Arbeiten dem externen Peer Review zugeführt.